SBK an der Max-Eyth-Schule

Schon seit Jahren nimmt für viele junge Menschen die Ambivalenz zwischen Lebensrisiken und Lebenschancen auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu. Ein schneller werdender sozialer, technologischer und ökonomischer Wandel erfordert hohe Anpassungsleistungen von den Jugendlichen, die sie oftmals vor riesige, kaum zu bewältigende Herausforderungen stellen. Der Einstieg in die Berufs- und Arbeitswelt erscheint vielen Jugendlichen ungewiss, Krisen sind dadurch oftmals vorprogrammiert und eine gelingende Persönlichkeitsentwicklung sehr erschwert. In dieser Lebensphase kommt es jetzt sehr stark darauf an, ob, in welchem Ausmaß und in welcher Qualität den Jugendlichen Unterstützung zuteil wird und inwieweit sie auf eigene Stärken und Fähigkeiten zurückgreifen können.

Viele benachteiligte Jugendliche strömen seit Jahren vermehrt in die Max-Eyth-Schule. Besonders bei ihnen muss durch professionelle Strategien dazu beigetragen werden, daß sie auf dem Arbeitsmarkt eine reale Chance bekommen. Die pädagogische Arbeit an ihren individuellen Lernausgangslagen ist eine zentrale Bedingung für eine vernünftige Lebensplanung dieser Schülerinnen und Schüler.

Mit der Einrichtung einer sozialpädagogischen Beratungs- und Koordinationsstelle zu Beginn des Schuljahres 1998/99 stellte sich die Max-Eyth-Schule den beschriebenen Herausforderungen in ihrem Schulalltag.

Arbeitsberichte und Dokumentationen der SBK von 1999 bis 2009 finden Sie hier (>>)

Alternativ könne Sie sich hier zwei exemplarische Berichte herunterladen:

SBK-Bericht 2004
SBK-Bericht 2009