Worum geht es bei HäE?

Die Projektreihe HäE soll jungen Menschen mit vielfältigen Benachteiligungen folgende Perspektiven und Chancen eröffnen:

  • Lernen und Arbeiten gemeinsam zu gestalten,
  • eigene Kreativitätspotentiale zu entdecken,
  • gleichberechtigt Lernprozesse mitzubestimmen, um somit auch Schulmüdigkeit zu überwinden,
  • die Entstehung eines Gemeinschaftskunstwerkes zu erfahren und zu erleben ("Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile"),
  • die Lust und damit die Motivation am Lernen, am Sich-Weiterentwickeln wiederzuentdecken,
  • einen praxisbezogenen Projektgegenstand von der Idee bis zur Realisierung zu erarbeiten,
  • selbstständig Entscheidungen zu treffen und sie im Team auch konsequent zu tragen,
  • einen guten, das heißt auch selbstmotivierten und -bestimmten Weg der Integration in die Berufs- und Arbeitswelt zu beschreiten.

HäE berücksichtigt ausdrücklich die individual-psychologischen Ausgangslagen im Kontext gesellschafts-politischer Strukturen und verbindet mit ihrem Lernen über Kopf, Hand und Herz handwerkliches Arbeiten mit ästhetisch-künstlerischen Fähigkeiten.

„Abakus“ oder die „Arbeits-Abhängigkeit“ ... (>>)

Team der Max-Eyth-Schule bildet hessische EIBE-PädagogInnen fort
Gemeinschaftskunstwerk aus Ton zum Thema „Arbeit“ ... (>>)