Selbstverständnis

Wie ich wurde, was ich bin!

Meine sportlichen und gymnastischen Bewegungserfahrungen eröffneten mir den Blick auf den Körper und die Bedeutung von Körperbewusstsein und Körpergefühl für qualitative Leistungen. Durch meine wissenschaftlichen Denkerfahrungen lernte ich „quer“ zu denken und in kritische Distanz zum wissenschaftlichen Gegenstand zu treten. Hierbei kristallisierte sich das Verhältnis von „Körper, Bildung und Sozialem“ als eine zentrale pädagogische Fragestellung meiner Forschungsarbeiten heraus. Die Bedeutung von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Achtsamkeit für menschliche Entwicklung, Kreativität und Gesundheit erschloss (s)ich mir durch die Feldenkrais-Methode. Sie eröffnete mir die Dimensionen von zu gestaltender Lebensqualität durch organisches Lernen. Meine schulischen Erfahrungen als Pädagoge, förderten und fordern mich in der Entwicklung wirkungsvoller Ansätze der pädagogischen Vermittlung sowie bei der Organisation von Struktur- und Lernprozessen, nicht nur im Umgang mit benachteiligten jungen Menschen. In all meinen Arbeitsprozessen spielen der persönliche Dialog und die Beziehungsqualität eine zentrale Rolle.


Welche Motive leiten mich und in welchem Zusammenhang stehen sie zu meiner inhaltlichen Arbeit?

Die Verknüpfung praktischer Erfahrungen mit theoretischem Wissen ist für mich eine wesentliche Voraussetzung zur Unterstützung der Entwicklung eines Körper- und Selbstbewusstseins und zur Entwicklung von nachhaltigen Konzepten und wissenschaftlichen Fragestellungen. (Körper, Gesundheit)

Ich arbeite lösungs- und ressourcenorientiert. Hierbei richte ich mich vor allem nach den Voraussetzungen und Möglichkeiten des Einzelnen. Hilfe zur Selbsthilfe ist mein allgemein leitendes Prinzip für diesen Lernprozess. (Lernen, Gesundheit)

Meine Arbeit zielt in einem umfassenden Sinne auf einen eigenverantwortlichen Umgang mit sich selbst als einer Grundlage für einen verantwortlichen Umgang mit anderen. Dieser Prozess ist für mich genuiner Bestandteil von Erziehung und Bildung. (Pädagogik, Gesundheit)

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Körper, Pädagogik, Lernen und Gesundheit verweisen gegenseitig aufeinander und sind notwendig miteinander verbunden.